Jugend für Menschenrechte
Diskriminierung


Im Rahmen sogenannter "Aufklärungsarbeit" über neue religiöse Bewegungen (oft auch als "Sekten" diffamiert), werden Schüler, Mitarbeiter von Firmen, etc. dahingehend "beraten", mit Angehörigen solcher Religionsgruppen keine Kommunikation zu betreiben, dem Dialog auszuweichen und stattdessen Vorurteile und vorgefasste Meinungen zur Anwendung zu bringen.

Anti-Religiöse Aktivisten (Beobachter, Tages-Anzeiger, etc) führen und veröffentlichen schwarze Listen von Mitgliedern religiöser Minderheiten, um ihnen sozialen und wirtschaftlichen Schaden zuzufügen.

Vollständig voreingenommene und einseitige Berichterstattung einzelner Journalisten und sogenannter "Sektenjäger", welche dazu führt, dass Firmen und Institutionen es nicht mehr wagen, Menschen zu beschäftigen, welche sich zur Scientology Religion bekennen. Solche Firmen und Institution müssen mit einer Medienkampagne rechnen, bei welcher Sie in Verbindung mit Scientology gebracht werden und eine Unterwanderung von Scientologen unterstellt wird.

Bedrohung und Belästigungen einzelner Mitglieder durch Menschen, welche durch die einseitige Medienkampagnen derart aufgereizt sind, dass sie vor Gewalttaten und anderen verletzenden Übergriffen nicht zurückschrecken.

Arbeitsplatzverluste (Arbeitgeber entlassen Leute aufgrund ihrer religiösen Zugehörigkeit und aus Angst, sie könnten von den Medien in Zusammenhang mit solchen Gruppen gebracht werden).

Die von Anti-Kult Experten, Journalisten und Sektenjägern der Landeskirchen angeheizte Stimmung gegen religiöse Gruppierungen verursacht Argwohn, Spannungen und offener Konflikt in der Gemeinde, bei Behörden, in der Nachbarschaft, in der Schule, am Arbeitsplatz, im Verein, etc.

Die Anti-Religiöse Hetze der psychologischen "Sektenbekämpfungs-Institute" verursacht aber auch, dass Leute nicht wagen, die Rechte der Scientologen bezw. anderer Religionsgemeinschaften zu schützen. (Ihnen würde ebenso der Vorwurf gemacht werden, dass sie unterwandert, manipuliert worden sind oder der "Sekte" nahestehen). Eine Person aus der Öffentlichkeit, die versuchen würde, ausgewogen über religiöse Gruppen zu berichten oder für deren Rechte einzutreten, wird sofort selbst das Ziel von Hohn, Spott und öffentlicher Blossstellung; was ebenfalls einer Attacke gegen die wirtschaftliche und soziale Existenz solcher Personen entspricht. Die klassischen Verfolgungs- und Ausgrenzungsmechanismen sind voll im Gange.




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